Live-Trips
Daedalus
Alfred Weisberg-Roberts aka Daedalus, entnommen aus der griechischen Mythologie rockt Datensätze in ausgesprochen tanzbaren Form. Auch die Performance kommt dabei nicht zu kurz. Check the Video!Der Sound passt hervorragend zu seinem Label Ninja Tune und wie der griechische Erfinder und Künstler Daedalus selber, ist auch seine Kunst des Realtime-Audio-Editings beeindruckend!
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Zombie Zombie
Und so lässt der Act des französischen Connaisseur-Labels Versatile auf seinen Vintage-Synthesizern regelmässig den hellen Wahnsinn ausbrechen. Futuristische Dancefloor-Mystik zwischen Electro und Kraut, wie gemacht für den Deconstruction Club, der sich dieses Mal anschickt, den Meister Bukowski vom Tresen zu saufen. Flankiert wird die Party – wie immer auch visuell ausufernd – von den beiden unbestechlichen, und darum auch so guten Plattenlegern Kejeblos von Drumpoet Community sowie D Cosmo von Lux Rec.
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Stepkids
Doch das Trio hat musikalisch noch einiges mehr auf dem Kasten. Mit dem urtypischen Hip Hop-Sound von Peanut Butter Wolf's Stones Throw Label haben Gitarrist Jeff Gitelman, Drummer Tim Walsh und Keyboarder Dan Edinberg wenig zu tun. The Stepkids sind vielmehr Teil des "neuen" Stones Throw um Mayer Hawthorne, Aloe Blacc oder Georgia Anne Muldrow. Statt verschrobene Exzesse wie bei James Pants oder eklektische Epen wie bei Madlib regiert bei den Stepkids Zurückhaltung. Die cinematische Schiene steht bei dem Dreigestirn im Vordergrund. Hintergrund bildet eine Mischung aus Funk, Soul, Folk und Pop: Acid-Soul mit psychedelischem Touch, nennt das die Blogosphäre, die bedingt durch "Shadows On Behalf" völlig aus dem Häuschen ist. Im Oktober werden sie nun ihr brandneues Album "Troubadour" im Stall 6 präsentieren, dies ist zugleich ihr erstes Konzert auf Zürcher Boden.
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Bonobo
Drei Jahre nach seinem Klassiker «Black Sands» setzt Bonobo jetzt mit seinem sehnsüchtig erwarteten neuen Werk «The North Borders» die Messlatte noch ein Stück höher und beeindruckt mit filigraner Rhythmik, einem unverwechselbaren Groove und einer dichten Melange aus kraftvollen Beats und Melodien von Synthesizern, Streichern oder Harfen. Die ideale Balance zwischen Wohnzimmer und Club; Electronic, Bass, House, Soul, Funk und Pop lässt Bonobo auf wundersame Art und Weise verschmelzen. Kein Wunder, wollte da Erykah Badu als Stargast auch dabei sein… Bonobo ist am Puls der Zeit.
Zusätzliches Konzert in der Schweiz: 26.9.13 Kofmehl Solothurn
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IOIC @ Re:Public Domain Night
Public Domain Jams sind Generationen übergreifende Formate mit alten Werken und neuen Tools. Am 20. Juli 1942 verstarb die Filmemacherin Germaine Dulac im Alter von 59 Jahren. Das IOIC zeigt im Rahmen des Public Domain Jams einen weniger und einen besser bekannten Film der ersten Grande Dame des französischen Kinos: Das von Baudelaire ausgehende Filmgedicht „L'Invitation au voyage“ von 1927 sowie den surrealistisch inspirierten Klassiker „La coquille et le clergyman“ von 1928. Beide Filme werden mit neuen Live-Vertonungen gezeigt.