Live-Trips

Elderbrook

28.01.2016 von 21:00 bis 22:50
Lex Kotz alias Elderbrook hat mit seiner Debüt-EP "Simmer Down" (Black Butter Records) für einige Begeisterung gesorgt. Minimalistischer Indie-Club-Pop im Kielwasser von jungen Helden wie The xx, James Blake oder Alt-J. Besonders das wirklich ganz zauberhaft elastisch dahingeschnipste "Rewinding" muss man wirklich immer und immer wieder zurückspulen. Ein besseres musikalisches Beruhigungsmittel ist gerade gar nicht vorstellbar.

Bereits ist sein neuster Streich, die EP «Travel Slow» draussen, und auch diese hält locker mit den Veröffentlichungen von Chet Faker oder Jamie Woon mit.Innert kürzester Zeit wurde der Andhim Remix von «How Many Times» zum absoluten Dancefloor Füller.Eine Verbindung in die Schweiz besteht auch schon, erst kürzlich hat Elderbrook Pablo Nouvelles Song «Take Me To A Place» mit einem Remix veredelt.

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Foals

27.01.2016 von 18:30 bis 22:30
Foals sind endlich wieder da: Mit einer exklusiven Headline-Show und dem neuen Album "What Went Down“ im Gepäck kehren sie zurück nach Zürich. Dass Foals gerne mit verschiedenen Genres experimentieren, ist kein Geheimnis. Bereits auf ihren ersten drei Alben waren sie nur schwer einer bestimmten Musikrichtung zuzuordnen: Indiepop, Techno, Mathrock, Ambient, Minimal – mit jeder Platte kamen neue hörbare Einflüsse hinzu. So auch bei "What Went Down"

Foals sind endlich wieder da: Mit einer exklusiven Headline-Show und dem neuen Album "What Went Down“ im Gepäck kehren sie zurück nach Zürich. Dass Foals gerne mit verschiedenen Genres experimentieren, ist kein Geheimnis. Bereits auf ihren ersten drei Alben waren sie nur schwer einer bestimmten Musikrichtung zuzuordnen: Indiepop, Techno, Mathrock, Ambient, Minimal – mit jeder Platte kamen neue hörbare Einflüsse hinzu. So auch bei "What Went Down": Es ist das bisher härteste Album der Band. Sie klingen rockiger, kraftvoller und wütender. Was bleibt, sind die aufregenden Spannungsbögen und die mathematischen genauen Rhythmen. Nicht zu Unrecht wird das neueste Werk der Briten als ihr bisher bestes angesehen. Und wer im Oktober 2013 am Konzert im Volkshaus dabei war, weiss, dass die Band um Yannis Philippakis live noch eine Schippe drauf legen. Deshalb sollte man unbedingt dabei sein, wenn Foals am Mittwoch, 27. Januar 2016 im Volkshaus Zürich die Bühne erobern.

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Birdpen

28.11.2015 von 19:00 bis 22:00
Mike Bird und Dave Pen kennen sich schon seit Ewigkeiten und ihre gemeinsame Band mit dem logischen Namen Birdpen existiert ebenfalls seit über zehn Jahren. Beide sind sie vor allem als Mitglieder des englischen Top-Acts Archive bekannt, zu dessen Sängern Dave Pen gehört. Dennoch ist Birdpen nicht einfach ein Nebenprojekt für das Duo, in dem man sich ein bisschen vom Archive-Rummel erholt, im Gegenteil. Bei Birdpen können Bird und Pen den eigenen Flugkurs eigenständiger bestimmen, beim Austüfteln von neuen Songs dem Puls der Zeit viel tiefgründiger auf den Zahn fühlen und obendrein musikalisch auch viel mehr wagen.

Auf dem mittlerweile dritten Album mit dem schönen Titel „In The Company of Imaginary Friends“ legen die Engländer beim Anflug auf einen sich verdunkelnden Planeten den Fokus auf das Ungleichgewicht und die Krisenherde dieser Welt. Die englischen Meister des künstlerischen Understatements lassen uns das orchestrale Breitleinwandformat quasi erfühlen. Die Weltspirale dreht nach unten, aber die Songs von Birdpen erheben sich mit Piano, Streichern und Pens prägnanter Pop-Stimme in die Lüfte, erhaben, raumergreifend, episch und cineastisch. Mit ein bisschen Imagination machen wir uns in diesem unbekannten Prog-Rock-Flugobjekt ebenfalls auf und davon. Weiteres CH-Konzert im Bad Bonn!

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Jaakko Eino Kalevi

27.11.2015 21:00 bis 28.11.2015 03:00
Würde unser Tram nicht auf Schienen quietschend und bremsend dem täglichen Verkehrs-Chaos trotzen, sondern über Städte, Felder und Berge gleiten, dann hätten wir mit Jaakko Eino Kalevi den idealen Schaffner. Seine Musik ist im Schwebezustand. Und den Beruf des Schaffners übt der Finne tatsächlich aus, wenn er nicht grad die Welt der Clubs und Festivals besucht, um seinen verträumten Indie-Disco zu zelebrieren. Wer solche schöne Melodien schreibt ist ein gesegtner Romantiker, einer der weiss, was die Sehnsucht in uns auslösen kann. Mehrere Alben beweisen die Kraft und die Konstanz, den typischen Kalevi Sound noch weiterzuführen.

 Sein aktuelles Album, nach seinem Namen betitelt, ist auf Domino erschienen. Den Job als Tramführer wird man zwischenzeitlich wohl nicht mehr weiterführen können, denn die Bühnen der Welt rufen. Die Synthesizer sind seine Wunderkerzen, die Beats sind simpel aber tragend, der Bass kommt aus der klassischen Disco-Schule und der Gesang ist supersüss. Die Discokugel lebt, und wie: Zum Runden Geburtstag der Zukunft beginnen wir mit einem stimmungsvollen, speziellen Konzert und enden dann glückselig tanzend mit den wunderbaren Sets von Prosumer (dem Panorama-Bar Pionier, der seit eh und jeh Alt und Neu zusammenfügt und eine ganz sympathische bescheidene Erscheinung im Nachtzirkus darstellt) und natürlich mit den lokalen Stimmungsgaranten Lexx, Jauss und Kalabrese, die seit zehn Jahren dem Laden viel Herzblut und musikalische Perlen schenken.

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Belle and Sebastian

22.11.2015 von 18:30 bis 22:00
Belle and Sebastian sind zurück! Fünf Jahre sind seit ihrem letzten Studioalbum „Write About Love“ vergangen, jetzt kehrt die schottische Band mit ihrer neunten Platte „Girls in Peacetime Want to Dance“ zurück. 1996 in Glasgow gegründet, galten Belle and Sebastian als extrem medien- und pressescheu und Auftritte ausserhalb Grossbritanniens waren selten. Dennoch gewann die Band eine weltweite Fangemeinde. Trotzdem übersteigt der Erfolg des dritten Albums „The Boy With the Arab Strap“ alle anderen Veröffentlichungen der Band: Es steigt in die Charts auf Platz 12 ein und bricht die Herzen sowohl der Fans als auch der Kritiker.

Im Februar 1999 passiert das Unglaubliche: Belle and Sebastian, die nun schon seit knapp drei Jahren Platten veröffentlichen, werden bei den BritAwards als „Best Newcomer“ nominiert und gewinnen sogar den Publikumspreis. VonNobodys werden sie zu Titelbildern der Zeitschriften. Nach ihrem Hit „Legal Man“,der im Jahr 2000 in die britischen Top 20 einstieg, beendete die Band mit einem Auftritt bei der Sendung Top of the Popsdiese selbstgewählte Isolation und eine erste Welttournee folgte. Mittlerweile zählen Belle And Sebastian zu den ganz Grossen.  Auf dem neuen Album der Band, „Girls in Peacetime Want to Dance“ fügen sich verschiedene stilistische Eskapaden zu einem grossen Pop-Vergnügen, wie es Belle and Sebastian uns seit zwanzig Jahren immer wieder bescheren: Schwerelose Melodien, filigrane Instrumentierungen, kunstvolle Arrangements und lebenskluge Texte verschmelzen sich mit Anklängen an Soul, Glam, Chanson und dem klassischen Pop der sechzigerund siebziger Jahre zu folkigen PopSongs von unzeitgemässem Charme, zeitloser Schönheit und unprätentiöser Leichtigkeit.

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